Mittwoch, 28. Oktober 2009

Tag 56 - 27. Oktober

Heute in der Schule war etwas das sich „Große Kantine“ nennt, alle Abschlussschüler haben Essen und Trinken mitgebracht und die aus dem Komitee haben es dann verkauft, damit wir eben Geld für unsere Abschlussfeier sammeln.

Am Nachmittag bin ich mit Oscar zur Bäckerei gegangen, aber eigentlich nicht um etwas zu kaufen, sondern nur, damit die Zeit vergeht. Wir haben uns dann trotzdem was gekauft: er hat sich ein süßes Weckerl gekauft und ich mit etwas das zuerst so ausgeschaut hat, als wäre es eine Topfengolatsche, aber später habe ich herausgefunden, dass da Apfelmus oder so etwas Ähnliches drinnen war.

Wir sind dann noch zu Oscar nach Hause in seinen Gastgarten gegangen, weil er dort einen Pool hat und wir unsere Füße hineingehängt haben. Der Garten schaut nicht einmal so schlecht aus: mit zwei Palmen, zwischen denen eine Hängematte hängt und mit Kokosnüssen drauf. Er hat auch einen Gasthund, einen Dalmatiner, der echt süß ist und auch zwei Schildkröten, die im Garten „herumrennen“. Wir habe über unsere Schulen daheim geredet und dass es hier total anders ist, aber trotzdem total schön!

Tag 55 - 26. Oktober

Heute bin ich nicht in die Schule gegangen, weil ich schon wieder so Halsweh und Kopfweh gehabt habe. (Das Kopfweh kommt vielleicht davon, weil ich am Wochenende nicht so wirklich viel geschlafen habe). Ich habe heute also bis zehn oder so geschlafen und bin dann in die Küche um etwas zu frühstücken.

Den restlichen Vormittag und frühen Nachmittag habe ich wieder mit Schlafen verbracht, weil ich noch immer so müde und fertig von dem wunderbaren Wochenende war.

Später ist dann Oscar vorbeigekommen und hat mir geholfen ungefähr 20 Pastelitos zu machen, weil ich die für morgen in der Schule brauche, weil wir da Essen verkaufen und damit Geld für unsere Abschlussfeier sammeln. Wir haben auch ein Video gemacht (ist in meinem Channel auf Youtube zu finden, also einfach „schischaf“ dort eingeben und suchen und dann findet ihr alle meine Videos, auch eines mit den Leguanen auf der Insel von Samstag).

Später hat uns Joe für das Rotary Meeting abgeholt. Immer am letzen Montag im Monat ist ein größeres formelles Treffen mit Ehefrauen und so. Es waren ziemlich viele Leute dort (naja, viel ist vielleicht der falsche Ausdruck, aber der kleine Raum war voll mit Leuten, also so 25-30 Leute). Es hat einen Vortrag über irgendein Thema gegeben, von dem ich zwar relativ viel verstanden habe, aber er war einfach zu lang und die Power Point Präsentation war in schwarz-weiß gehalten.

Das Meeting war erst um halb elf aus und als ich dann zuhause war, bin ich sehr müde ins Bett gefallen.

Tag 54 - 25. Oktober

Heute haben wir uns schon (viel zu früh) um halb acht in Barcelona zum eigentlichen Orientation Meeting getroffen. Joe und noch ein paar andere Rotarier haben uns noch einmal alle Regeln erklärt und was wir tun dürfen und was nicht. Aber sie haben uns auch gesagt, dass wenn wir uns in unserer Gastfamilie wohl fühlen, wir nicht wechseln müssen und wir das ganze Jahr bei ihnen wohnen können. Hat uns alle gefreut, weil wir unsere Gastfamilien echt gerne haben.

Dann haben sie uns einen Zettel gegeben, den wir mit unseren Telefonnummern und so ausfüllen haben müssen. Jeder von uns ist dann noch einzeln interviewt worden und sie haben uns gefragt, ob alles in Ordnung ist und was wir in unserer Freizeit so machen, ob uns die Schule gefällt und ob wir sonst noch etwas am Herzen haben. Ich habe halt gesagt, dass mir am Nachmittag manchmal echt langweilig ist und dass ich gerne etwas unternehmen bzw. tun möchte. Ich habe gefragt ob ich einen Spanischkurs machen kann und ob es in der Nähe ein Fitnesscenter gibt, weil man draußen ja keinen Sport machen kann und weil das Essen so anders ist und fettig ist. Es hat dann gesagt, dass er sich erkundigen wird und Oscar und mir dann Bescheid gibt. Die Rotarier kümmern sich total um uns und ich bin echt froh, dass ich nicht mit einer anderen Austauschorganisation hier bin!

Nach dem Meeting sind die meisten abgeholt worden, nur Anna und Jessi noch nicht, weil sie müssen mit der Fähre auf die Insel Margarita fahren, weil sie dort wohnen. Wir haben den restlichen Tag im Plaza Mayor verbracht. Wir haben bei McDonalds gegessen und dann waren wir noch ein bisschen shoppen.



Um halb vier hat uns Joe nach Puerto La Cruz gebracht und ich habe mich von den beiden verabschiedet. Ach ja, Oscar war auch dabei.

Zuhause habe ich dann noch mit meiner Familie telefoniert, und ich habe mich diese Mal extrem zusammenreißen müssen, im Dialekt zu sprechen, weil ich das ganze Wochenende mit Anna und Karl Hochdeutsch geredet habe und mich daran gewöhnt habe. Nach ein paar Minuten ist das aber dann auch kein Problem mehr gewesen.

Dienstag, 27. Oktober 2009

Tag 53 - 24. Oktober

Heute haben wir uns um halb neun bei der Bootanlegestelle beim Plaza Mayor getroffen. Hannah und ich waren die ersten dort und mussten auf die anderen noch eine halbe Stunde warten (Naja, das ist hier halt die Mentalität. Ich muss mich noch ein wenig daran gewöhnen, dass alles ein wenig langsam ist). Dann ist auch Joe gekommen und wir haben ein Boot mit Essen und Trinken beladen und sind dann auch schon wegefahren. Rotary hat für den heutigen Tag ein Boot für uns gemietet, das uns im Nationalpark Mochima herumfährt. Wir sind also beim Plaza Mayor weggefahren, vorbei an den großen Villen der Residenz „Las Villas“ (wo die Superreichen wohnen), wo auch bei jedem Haus eine Jacht gestanden ist, und kleineren Häusern (dort sind aber auch Jachten gestanden); am Schluss sind wir bei der Caribbean Mall vorbeigefahren und dann waren wir nicht mehr in den Kanälen sondern schon am offenen Meer.



Wir sind ungefähr 15 Minuten gefahren und dann haben wir auf einmal Delfine gesehen (das haben sie uns nicht gesagt, dass wir auch Delfine zu sehen bekommen). Es waren so viele und sie waren ganz nah am Boot und ich habe fast einen gestreichelt. Sie sind immer wieder zur Wasseroberfläche gekommen und es war auch ein Baby-Delfin dabei. (Ich habe auch ein Video gemacht: http://www.youtube.com/watch?v=G_ZGTWo5osQ )



Es war echt überwältigend! Die Delfine sind sooo schön und majestätisch wie sie durchs Wasser zu fliegen scheinen (ziemlich geschwollen, aber das trifft es genau).
Wir haben also alle das erste Mal in freier Wildbahn Delfine gesehen und das für mehr als eine halbe Stunde!



Nach dem Erlebnis sind wir alle etwas sprachlos und unser Kapitän ist dann weitergefahren und hat das Boot nahe einer Miniinsel geparkt. Wir sind alle gleich aus dem Boot ins erfrischend kühle, türkisblaue Wasser gesprungen.


Es war so angenehm und so unbeschreiblich schön dort. Mitten aus dem Nirgendwo ist dann ein Mann mit Flossen und Taucherbrille und einer großen Kühlbox daher geschwommen gekommen und hat uns Eis verkauft. Das war echt ein Bild für Götter :D


Wir sind dann zu einer kleinen Insel geschwommen, die sicher nicht größer war als eine normale Schulklasse. Ich habe ein paar Muscheln und Schnecken mitgenommen und bin dann wieder zurück in die Nähe von unserem Boot geschwommen und habe dort ein bisschen geschnorchelt. Die anderen wollten dann natürlich auch. Sie haben dann einen Krebs gefangen und die anderen damit erschreckt.
Dann ist ein anderes Boot mit einer Banane gekommen und wir haben das natürlich auch machen müssen. Wir sind also über eine halbe Stunde kreuz und quer durch die Luft geflogen und manche hatten das Meerwasser sogar im Gehirn (hat sich aber nur so angefühlt :) ).
Da aber einige von uns zu einer anderen Insel geschwommen sind, haben wir den Bananen-Boot-Mann gebeten, sie von dort abzuholen. Einer von denen hat meine Taucherbrille gehabt und hat sie dann im Meer verloren, weil er von der Banane geworfen wurde. (Kann man nichts machen, er kauft mir eine neue).
Wir sind dann mit unserem Boot zu einer anderen kleinen Insel gefahren, die nur aus einem 100 Meter langem und 10 Meter breitem Strand, einem Berg, Bäumen, Gestrüpp und einem Restaurant besteht. (Wofür es dort ein, nicht einmal so kleines, Restaurant gibt, wundert mich wirklich, weil wir waren an dem Tag die einzigen dort.)
Wir haben dann auch festgestellt, dass es dort ganz viele Leguane gibt. Die sitzen dort auf den Bäumen und laufen am Strand herum wie bei uns Vögel.

Zwei von den Leguanen haben dann auch zum Kämpfen angefangen und einer hat dabei seinen Schwanz verloren! Die Leguane dort waren eineinhalb bis zweieinhalb Meter lang und schauen wirklich aus wie Mini-Dinosaurier. Einer von den Leguanen hat dann eine alte Bierflasche gefunden und wir haben ein echt geniales Foto gemacht.

Nachdem wir auch ein paar Sandwiches und Kekse gegessen haben, sind wir ins Meer und haben es einfach genossen, dass wir hier zusammen sind und nicht in unseren „Heimatländern“. Irgendjemand hat dann ziemlich viel Seegras gefunden und wir haben eine Seegrasschlacht gestartet! Europa vs. USA. Keine Ahnung wer gewonnen hat, aber es war einfach nur lustig!


Bevor wir am späten Nachmittag mit dem Boot zurückgefahren sind, habe ich noch ganz viele bunte Armbänder für meine Freunde in Österreich gekauft, weil ich ihnen ein Pakerl mit typisch venezolanischen Sachen schicken möchte.
Auf der Rückfahrt haben wir alle geschlafen, weil uns die Sonne und der Strand so fertig gemacht haben.

Am Abend sind wir wieder zu dem ehemaligen Austauschschüler gefahren und haben wieder gefeiert. Wir sind dann auch in den Pool hinein, obwohl keiner Schwimmsachen mitgehabt hat, wir sind dann halt in Unterwäsche rein.

Um halb drei sind Hannah und ich nach Hause gebracht worden und wir sind wirklich todmüde in unsere Betten gefallen.

Montag, 26. Oktober 2009

Tag 52 - 23. Oktober

Heute in der Schule habe ich wieder zwei Freistunden gehabt, weil die andere Gruppe Chemie hatte und meine nicht. Sonst ist nichts Aufregendes passiert.

Zuhause habe ich dann die Sachen für das kommende Wochenende vorbereitet, weil da die anderen Austauschschüler aus unserem Distrikt in meine Stadt kommen und wir ein Orientationmeeting haben. Morgen werden wir den ganzen Tag zu einem Strand fahren und am Sonntag haben wir dann ein Meeting im Clubhaus in Barcelona. Die anderen Austauschschüler, die nicht hier wohnen, werden dann bei uns schlafen, die in Lecheria wohnen (also bei mir, Joe, Oscar und bei ehemaligen Austauschschülern). Deswegen treffen wir uns heute noch in Barcelona, damit wir uns ein bisschen kennenlernen und wir dann zusammen zu den Häusern fahren. Joe hat mir gesagt, dass er mich um sechs abholt und mit nach Barcelona nimmt, aber er hat dann schon um halb vier angerufen, dass wir uns doch schon früher treffen und er mit dem Auto schon vor der Türe steht. Also habe ich alles liegen und stehen gelassen, habe meine Tasche geschnappt und mich schnell verabschiedet, und bin hinaus ins Auto.

In Barcelona haben wir dann auf die anderen Austauschschüler gewartet. Nach einer halben Stunde waren wir dann alle da: Anna und Karl aus Deutschland, Guillaume aus Frankreich, Nathan, Oscar, Jessi und Hannah aus den USA und ich (aus Österreich).



Ich habe mich total gefreut, dass ich die anderen Austauschschüler auch einmal kennenlerne und auch, dass zwei da sind, die Deutsch sprechen. Wir haben über eine Stunde nur geredet und geredet und geredet.

Dann hat uns Joe aber vorgeschlagen, dass wir alle zusammen zu einem BBQ bei einem ehemaligen Austauschschüler fahren, der in Brasilien war. Dort sind wir abgesetzt worden, und haben Party gemacht. Wir haben Billard gespielt, Musik gehört, getanzt, vieelll geredet und noch mehr Spaß gehabt. Um halb zwei hat uns Joe wieder abgeholt und nach Hause gebracht. Eine von den Mädchen aus den USA, Hannah, wohnt fürs Wochenende bei mir zuhause!

Tag 51 - 22. Oktober

Heute haben wir in Geografie eine Art Debatte gehabt, wir sind in zwei Gruppen eingeteilt worden und dann immer je einer von einer Gruppe haben Argumente bringen müssen und die Lehrerin hat dann entschieden, welches Argument, welche Ausarbeitung und Darstellung die beste war.

In Cienca de la Tierra (Erdkunde) brauchen wir ein selbstgemachtes Heft aus alten Sachen, die wir in das Heft hineinrecyceln sollen. Das Problem bei mir ist nur, dass ich keine „alten“ Sachen habe, und meine Gastfamilie auch nicht so wirklich. Wir waren dieses Mal in einem anderen Raum, und da waren nur Plastiksessel und keine Tische. Wir haben irgendetwas zu tun bekommen, aber ich habe auch nach mehrmaligem Erklären nicht verstanden, was ich hätt tun sollen.

In Mathe haben wir in eineinhalb Wochen wieder ein Examen, und dieses Mal werde ich genauer sein und versuchen Fehler zu vermeiden.

Nach der Schule habe ich draußen am Parkplatz ungefähr eine halbe Stunde auf Javier gewartet. Er hat mir dann später erklärt, dass so viel Verkehr ist und auch viele Straßen wegen Demonstrationen blockiert sind. Ich habe ihn dann gefragt warum die Leute demonstrieren. Er hat mir dann erklärt, dass es in manchen Teilen der Städte Barcelona, Puerto La Cruz und Lecheria seit Tagen keinen Strom gibt und die Leute sind wütend, weil sie nicht wirklich etwas dagegen machen können und fordern jetzt neue Stromleitungen bzw. dass der Strom wieder fließt. (Selbst die Leute hier sind nicht sicher, ob die Leitungen einfach alt sind, oder ob mehr dahinter steckt, wie dass die „Stromgesellschaft“ mehr Geld möchte, und die Menschen hier ärgert und ihnen beweisen möchte, dass sie am Hebel der Macht sitzen und die Leute ohne Strom, also ohne Licht, ohne fließendes Wasser (weil keine Pumpen funktionieren), ohne Klimaanlagen, ohne allem, hilflos sind.

Um halb drei war ich dann endlich zuhause und habe Nudeln mit Thunfisch bekommen. Es waren auch einige Leute aus der Firma meiner Gasteltern bei uns im Haus, weil es in der Firma im Moment keinen Strom gibt.

Am Nachmittag hat mich Carlos um halb vier in die Schule gebracht, weil ich eine Doppelstunde Informatik habe. Ich bin also in den Infosaal gegangen, habe dort einen ordentliche Stoß Zettel mit Aufgaben bekommen und die Lehrerin hat gesagt, dass jeder das heute machen muss. Es war natürlich alles auf Spanisch. Ich habe einfach nur das getan, was fettgedruckt war (und es hat funktioniert). Die haben hier in der Schule so ein bescheuertes Betriebssystem, total kompliziert und nicht übersichtlich! Ich bin dann trotzdem schon nach 20 Minuten fertig gewesen und habe Carlos angerufen, ob er mich nicht abholen kann. Nach einer dreiviertel Stunde Warten (weil wieder so viel Verkehr war) haben mich meine Gastmama und Chantell abgeholt. Schlussendlich war ich erst um halb sechs zuhause, bin schnell in die Dusche gehüpft, hab mir schnell war angezogen und Alejandro angerufen, weil wir wollten mit noch mehr Freunden etwas essen gehen und ein bisschen Zeit miteinander verbringen. Er hat mir aber in der Früh eine SMS geschickt (die ich nicht bekommen habe) in der gestanden ist, dass er krank ist und nichts unternehmen kann und die anderen sind auch irgendwie krank oder haben doch keine Zeit.

Ich wollte dann eigentlich ein bisschen fernschauen, aber dann ist der Strom wieder weg gewesen und ich bin ins Bett.

Tag 50 - 21.Oktober

Heute bin ich erst um halb neun aufgestanden und habe verschlafen in der Küche ein Joghurt gegessen, weil irgendjemand meinen Kaffe getrunken hat.

Zu Mittag ist meine Gastmama heimgekommen und wir haben zusammen gegessen.
Am Nachmittag habe ich meine Mama und meinen Papa in Österreich angerufen und währenddessen ist Carlos mit meinem Paket in mein Zimmer gekommen. Ich habe mich so gefreut, dass ich ihn gleich umarmt habe und das Packerl aufgemacht habe. (Bzw. weiter aufgemacht habe, weil die bei der Post haben es schon aufgemacht, um nachzuschauen, ob da Drogen, Waffen oder so Sachen drinnen sind.) In den Packerl waren dann zehn Packungen Tee [einer davon ist ein bisschen aufgeplatzt und hat sich wunderbar im ganzen Paket verteilt :P ], ein größeres Spanisch-Wörterbuch, ein Brief von meinen Eltern, ein Geburtstagsgeschenk von meiner Schwester (ein Kalender), Fotos, zwei Mathe-Hefte vom Vorjahr, Leuchtdelfine, die man an die Wand hängt und die dann in der Nacht leuchten, ein selbstgemachter Patchwork-Polster von meiner Mama mit Schafen (meine Lieblingstiere) und meinem Namen drauf, dann noch ein paar Blöcke, Kaugummis und leckeren Nürnberger Lebkuchen (der total unbeschädigt und noch in total gutem Zustand angekommen ist und nicht geschmolzen ist).



Am Abend wollten ich dann zum Salsa Casino Kurs gehen, aber in der Straße, in der der Kurs stattfindet war kein Strom und deswegen sind wir wieder nach Hause gefahren. Weil ohne Strom keine Musik und kein Licht zum Tanzen. Und da es hier ziemlich schnell hell bzw. finster wird, ist es um sechs in der Früh hell und um sechs am Abend stockfinster.
Zuhause haben wir dann noch gemeinsam eine Kleinigkeit gegessen und ich habe meinen österreichischen Tee getrunken (Winterzauber, erinnert mich an Weihnachten und an Schnee; obwohl es noch nicht Weihnachten ist, aber da es in Österreich schon Schnee gibt …)
[habe gerade gesehen, dass das Bild ein wenig verdreht ist, aber ich kann das leider nicht nachdrehen]